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Vom Foodtrucker zum Lieferservice

self ordering food trucksWie die komplette Gastronomie, so liegt auch die Foodtrucker-Branche sprichwörtlich auf der Intensivstation. Die wichtigsten Säulen des Geschäftes sind tatsächlich über Nacht weggebrochen.

Festivals und Großveranstaltungen sind weitgehend seit Anfang März erst abgesagt und dann verboten worden. Private oder Business Events werden abgesagt, im besten Fall verschoben. Und auch die stationären Imbiss-Unternehmen haben überwiegend einen erheblichen Nachfrageeinbruch. Denn wenn kaum noch Menschen auf der Straße sind, bleiben die schnelle Currywurst oder der Döner auf die Hand eben auch auf der Strecke.

Ein Mutmacher-Konzept: Foodtruck-Franken-Delivery-Services aus Schwabach

Interessant sind daher einige Projekte, wie sich Foodtrucker zum Lieferdienst wandeln. Ein spannendes Beispiel sind die Foodtruck-Franken-Delivery-Services aus Schwabach. Dieses Konzept haben wir auf Facebook entdeckt. Verschiedene Foodtrucker haben sich zusammengetan und bieten für eine breite Speisenauswahl einen Lieferservice an. Dafür wurde eine zentrale Bestellnummer eingerichtet und eine bereits sehr erfolgreiche Facebookseite eingerichtet.

Was machen die Foodtrucker Franken Delivery Service Unternehmer richtig?

  1. Sie tun sich mit verschiedenen Unternehmern in ähnlicher Lage zusammen und stemmen die Aufgaben gemeinsam.
  2. Sie bieten das richtige Produkt an, denn wenn nicht die ganze Familie Lust auf beispielsweise Burritos hat, dann steht die ganze Angebotsbreite von fast zehn verschiedenen Anbietern zur Verfügung. Und trotzdem wird zusammen geliefert und man kann in der Familie zusammen genießen.
  3. Die fränkischen Foodtrucker haben es geschafft, einen Lieferservice auf die Beine zu stellen und warten nicht auf Abholung. Mindestbestellwert ist 20 € und der Lieferdienst kostet 3 €. Das scheint auch den Kunden als faires Angebot.
  4. Auch wenn die Umsätze nicht zu vergleichen sind mit den Entwicklungen vor „Corona“, können offensichtlich auch teilweise die Fixkosten gedeckt werden und man macht gemeinsam neue Erfahrungen, die vielleicht auch nach der Pandemie ein Teil des Geschäftsmodells werden.
  5. Die fränkischen Foodtrucker haben Social Media Kompetenz und generieren dadurch und durch die Zusammenarbeit mit dem Stadtmagazin Nürnberg die nötige Reichweite!

Ein tolles, Mut machendes Beispiel, das die Foodtruck-Versicherungsexperten daher gern teilen.

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